Da Capo al Fine Anette und Kirsten
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Das Stück. Überlegungen zur Produktion.
Wir haben hier vorab einige Überlegungen zur Produktion zusammengefaßt. Mehr zum Inhalt unter: Der Inhalt.

Umfang
Aufführungsmöglichkeiten
Zielpublikum
Ensemble
Band
Bühnenbild
Kostüme
Special Effects


Umfang
DA CAPO AL FINE dauert zwischen 100 und 120 Minuten. Davon entfallen ca. 60-75 Minuten auf den ersten und ca. 45 Minuten auf den zweiten Akt.
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Aufführungsmöglichkeiten
DA CAPO AL FINE kann in jedem Theater mit mindestens mittelgroßer Bühne produziert werden. Ein Orchestergraben wäre sehr nützlich, kreative Alternativlösungen sind denkbar. Die Produktion ist auch als „Tourproduktion“ geeignet.
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Zielpublikum
Musical- und Opernfans, sowie Horror- und Splatterfreaks jugendlichen und junggebliebenen Alters, und alle anderen, die hartgesotten genug sind für eine fette Portion krass schwarzen Humors. Die Bewerbung müsste das jugendliche Publikum vor Ort (Schulen/Universitäten etc.) und – z.B. mittels einschlägiger Zeitschriften – das überregionale Horror- und Gothic-Publikum erreichen.
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Ensemble
Das Ensemble mit mindestens 13 Darstellern sollte größtenteils aus jungen Darstellern mit Musicalausbildung/-erfahrung bestehen. Einige Rollen können auch von Theaterschauspielern mit guten sängerischen Fähigkeiten bewältigt werden. Über die Rollen erfahren Sie mehr unter: Die Rollen.
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Band
Die Band sollte aus einer Rockband (Piano/Keyboards – 2x E-Gitarre/ak. Gitarre – Bassgitarre – Schlagzeug) und einem Streichquartett (1. Violine – 2. Violine – Viola – Violoncello) bestehen. Der musikalische Leiter kann einer der Musiker sein. Ein Dirigent ist nicht zwingend erforderlich.
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Bühnenbild
Möglichst unspektakulär: Ein Bühnenbild, das gar nicht als solches zu erkennen ist, sondern vorgibt, eine leere Bühne zu sein.
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Kostüme
Für die Probenklamotten von Schauspielern, Regisseur, etc. gilt wie für die Bühne: Unspektakulär, nicht als Kostüme zu erkennen. Die Bühnenklamotten der „GENERALPROBE DES GRAUENS“ können sich am Kleidungsstil der frühen 80er Jahre orientieren.
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Special Effects
Hier wird DA CAPO AL FINE einiges abverlangen: Die Todesszenen auf der äußeren Ebene sollten realistisch wirken. Sie sind so geschrieben, dass sie mit den heutigen theatralen Möglichkeiten (z.B. Trickmesser, Blutbeutel) gut darstellbar sind.
Im Gegensatz dazu können alle anderen Todesszenen drastisch übertrieben sein: zuviel Blut, zuviel Sterbegestik, etc..
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